predigtDie Evangelienlesung dieses Sonntags aus Johannes 12, 12-19 erzählt, wie Jesus kurz vor dem Passafest nach Jerusalem kommt und von vielen Leuten jubelnd empfangen wird. Man hatte von seinen Predigten und „Wundertaten“ gehört. Palmzweige schwenkend feiern sie IHN und bereiten einen grünen Teppich. Und Jesus? Seine Demut und Gewaltlosigkeit demonstrierend reitet er auf einem Esel.

predigtLiebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser dieser Zeilen,

über Jahrhunderte gab es bei uns in der Kirche einen Osterfestgottesdienst. Diese Jahr wird es leider anders sein – wegen der Schutzmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie. Und trotzdem ändert sich nichts am Osterfest als dem höchsten Fest der Kirche. Lassen Sie sich ermutigen, auch im häuslichen Kontext das Fest der Auferstehung Jesu zu feiern.

predigtDas Leben wählen & mitmenschlich leben,

darum sollte es gehen im Gottesdienst zum Abschluss unserer ökumenischen Bibelwoche. Letztere konnte nicht sein wegen der Ausgangs- und Versammlungseinschränkungen als Maßnahme gegen die Coronavirus-Pandemie. Zahlen und Bilder dazu erschrecken und mahnen zu Zurückhaltung aus Nächstenliebe. Begegnet uns hier schon eine praktische Umsetzung der biblischen Erinnerung: Das Leben wählen & mitmenschlich leben?

5-Minuten-Abendgebet mit
Landesbischof Tobias Bilz

Kindergottesdienst

TobiasBilz GoldyPlay

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predigtZuversicht!

„… das wird Monate dauern“ - gemeint sind die Einschränkungen zum Schutz gegen das Coronavirus. Was wird das wohl für die Arbeit in der Kirchgemeinde bedeuten? Was wird das für Unternehmerinnen und Unternehmer bedeuten, für Schule und gesellschaftliches Miteinander?

Solidarität ist ein wichtiges Stichwort. Solidarität der Gesunden und vor allem Starken mit den Kranken und Schwachen. Persönliche und gemeinschaftliche Einschränkungen aus Rücksicht im Blick auf „Schwache“, nämlich Alte und Kranke. Ob wir solche Rücksichtnahme durchhalten?

predigt

Rm. 5, 1-5

Was bewirkt christlicher Glaube? Was kann ich jemandem versprechen und so zu christlichem Glauben einladen? Was habe ich davon, in diesem Glauben zu leben und dabei zu bleiben – ja mich zu engagieren in und für Kirche?

Die Zeilen des Apostels Paulus, die er an die Christen in Rom geschrieben hat und die wir eben gehört haben, legen uns ein dreifaches nahe:

1.) Dadurch finde ich Frieden mit Gott.
2.) Der Raum der Gnade und Herrlichkeit steht offen.
3.) Die Hoffnung befreit, jetzt zu lieben.

predigt1.Mose 3, 1-19

Ich möchte gerne 3 Anregungen zu bedenken geben:

1. Die böse Schlange oder das wankende Herz?

Wir kennen das: der, die war´s. Jedenfalls ich war´s nicht. Es liegt an den Umständen, an den Eigentumsverhältnissen, an den Kindheitserfahrungen und und und. Es liegt an dieser bösen Stimme, dieser Schlange. Die Schlange ist an allem schuld – oder doch nicht?

predigtHesekiel. 2, 1-10

Ich bin ja nun nicht Hesekiel, oder Ezechiel oder wie immer wir den Namen aussprechen … und es ist halt seine Geschich-te der Berufung zum Propheten in Israel vor mehr als 2500 Jahren. Lange her, weit weg, und jemand anderes. Und das Interesse an der Biographie dieses Propheten hält sich doch auch in Grenzen. Oder ist dessen Geschichte aufgeschrieben und mit seinen Worten überliefert, damit ich etwas lerne? Mir vielleicht ein Licht aufgeht? Nun, dann möchte ich guter Bo-den sein für diese Berufungsgeschichte – nicht steinig, sondern lockerer Boden; nicht vom Gestrüpp überwuchert, sondern frei für Sonne und Regen und Wind; nicht festgetrampelt, sondern offen. Könnte es doch sein, dass mich Gottes Ruf und Wort betrifft …

predigtJoh. 14, 1-6 

„Und wo geht es hin in diesem Jahr?“

Vermutlich bekäme ich auf die Frage als Antwort ein Urlaubsziel. Vielleicht ist das ja dasselbe wie in den letzetn 20 Jahren – das Ver-traute, Gewohnte, einfach entspannend; oder noch weiter weg, ver-rückter, herausfordernder als je – Spannung pur! So unterschiedlich könnte die Urlaubsantwort ausfallen, mit einem Lächeln dazu …

predigt2. Mose 13, 2022

War es das – ein Jahr der Nachfolge?

Wir reden bei Nachfolge gewöhnlich von Jesus und Jünger Jesu sein. Jesus rief doch Jünger in die Nachfolge mit „Folge mir nach“. Und dann ließen sie alles stehen und liegen und zogen mit ihm – oder gingen traurig weg, auch das wird ja erzählt.