predigtMt. 16, 13-19
An dieser Frage, liebe Gemeinde, scheiden sich die Geister: Wer ist Jesus?

„Man sagt, er war ein Gammler“ - so heißt ein Lied frühe­rer Jahre, das verschiedene Facetten der Person Jesus von Nazareth benannte: Redner mit Stil, Politiker, Heiler... um am Schluss zu bekennen wie Petrus in der biblischen Erzählung: „du bist der Sohn des Höchsten“ - Gottessohn.

predigtApg.16,23-34

Wie ist denn so Ihre Verfassung?

Na zum Glück gut genug, um heute hier zu sein als Jubel­konfirmand und Jubelkonfirmandin. Bei den einen mag das besonders körperlich bestimmt sein, bei anderen an der Unterstützung liegen, bei dritten am eigenen „dran denken“ und bei vierten vielleicht: ich bin gerade mal gut auf Kirche zu sprechen. Oder aber: mir geht es so schlecht – ich brauche Hilfe; brauche Antwort für meine Lebens­fragen. Wie ein letzter Strohhalm ist mir jetzt Gott.

predigt

Joh.10,11-16

Im Psalm 23 spricht David im Bild und als Bekenntniswort für Gott vom „Hirten“ und wie gut es ihm damit geht. Man möchte geradezu denselben Hirten haben oder in dieser Herde sein, um es auch so gut zu haben: umsorgt, begleitet, getröstet, beschenkt, geborgen.

predigtJes. 25, 6-9    Der Tod ist besiegt; Gott wischt die Tränen ab

Ihr Lieben – ich hoffe, dass das Mittagessen heute am Ostermontag dem göttlichen Versprechen im Bibelwort nahe kommt: Gutes Essen und bester Wein! So ganz fettig muss es für unsereinen gar nicht sein …
Manche haben während der letzten Fastenzeitwochen auf Fleisch verzichtet – da wird es ihnen heute um so besser schmecken. Und mit dem guten Essen – dem Festmahl – verbindet sich ja Wohlergehen und Geborgenheit.

predigtJoh. 20,11-18
Der Evangelist Johannes erzählt vom Ostermorgen von Maria von Magdala als der ersten Auferstehungszeugin. Zunächst geht sie noch in der Dunkelheit zum Grab und findet das Grab offen. Sofort informiert sie die Jünger und Petrus und Johannes eilen zum Grab – und finden da nur noch die Grabtücher, sogar zusammengelegt … Die Jünger gehen wieder heim – Maria von Magdala bleibt. Der Evangelist erzählt:

predigtJesus ist auferstanden – was könnte das für mein Leben bedeuten?

Zunächst: Ich bleibe dran und verbunden im christlichen Glauben und mit Kirche. Denn Trägerin dieser Botschaft ist keine einzelne Person, sondern Trägerin dieser Botschaft ist die Kirche als die Gemeinschaft der glaubenden Getauften bzw. der getauft Glaubenden.

predigt

Hoffnung haben – einander annehmen Römer 15, 4-13
Was gibt uns Hoffnung?

Und was hat das mit „einander annehmen“ zu tun?
Diese beiden Fragen greifen ja die zentralen Stichworte auf, die Paulus einst den Christen in Rom geschrieben hat und die nun wir heute am 3.Advent hören. Gibt Advent Hoffnung? Gelingt im Advent das „einander annehmen“? Vielleicht sogar leichter oder besser als sonst?