GemeindebriefeSind auch Sie erfasst von Weltuntergangsstimmung?
Schülerinnen und Schüler sind es und demonstrieren gegen klimafeindliches und umweltzerstörerisches Verhalten. Ja sie spüren wohl, dass da ihre Zukunft auf dem Spiel steht.

predigt

Hoffnung haben – einander annehmen Römer 15, 4-13
Was gibt uns Hoffnung?

Und was hat das mit „einander annehmen“ zu tun?
Diese beiden Fragen greifen ja die zentralen Stichworte auf, die Paulus einst den Christen in Rom geschrieben hat und die nun wir heute am 3.Advent hören. Gibt Advent Hoffnung? Gelingt im Advent das „einander annehmen“? Vielleicht sogar leichter oder besser als sonst?

predigt

Mt.21,1-11

Da ist ganz schöner Trubel – ohnehin in der Stadt Jerusa­lem, weil ein Fest bevorsteht und viele Leute zum Tempel kommen werden. Aber das ist zu den Festtagen immer so. Nur diesmal ist es anders. Der Hype um Jesus aus Nazaret. Dabei gilt doch, wie Nathanael einst zu bedenken gab: Was kann aus Nazaret Gutes kommen?

predigt

Phil.1,21

Was der Apostel Paulus einst den Christen in der Stadt Philippi schrieb, möchte ich uns heute in Erinnerung rufen als ein tröstendes Wort, da wir doch geliebter Verstorbener gedenken. Paulus schrieb: Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.

predigtDen Lebensbeispielen aus unserem Umfeld möchte ich ein paar Gedanken in Verbindung mit den gelesenen Bibeltex­ten zur Seite stellen (1.Mose 8, 21b-22 + 9, 12-17 und Matthäus 26, 51-56):
Krieg in seinen vielfältigsten Formen ist offenbar ein Pro­blem. Ob nun  die Missachtung Gottes oder die Zerstörung der Natur, Unrecht gegen Mitmenschen oder Ignoranz ge­genüber Menschen in Not – es scheint zum Dreinschlagen. Das muss doch ein Ende haben …

predigtfür die Predigt kann ich anknüpfen an die einführenden Worte zu Liturgie und Abendmahlsfeier: Wie frei sind wir, diese zu gestalten „wie wir wollen“? Oder legt nicht die Agende fest wie ein Gesetz, was wir sollen. Darf ich mich als Pfarrer über das Gottesdienstbuch mit den sächsischen Anmerkungen, wie es die Landessynode beschlossen hat, „hinwegsetzen“? Kann doch nicht sein …! Oder ist vielleicht eine solche Einschränkung eine Einschränkung der Freiheit der Kinder Gottes? Wenn mir nun der „Geist“ etwas anderes eingibt? Warum eigentlich nicht? Und steht dann nicht der Geist über dem Gesetz?

Gottesdienst

Jer.29,1+4-7+10-14

An diesem Sonntag ruft uns der Apostel Paulus zu: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde Böses mit Gutem.“ Und von Jesus hören wir im Evangelium: „liebt eure Feinde.“ 
Und von Jeremia hören wir: „Sucht der Stadt Bestes“ – gemeint ist Babylon. Babylon …???
Babylon – das ist doch auch für uns ein Inbegriff von „kannst du nur ablehnen“ … die „Hure Babylon“ in der Johannesoffenbarung.
Aber wenn das funktionieren würde – den Feind lieben – es könnte viel friedlicher zugehen ...

Gottesdienst

1. Kor. 7,29-31

Ich möchte nur mal fragen zur je eigenen Beantwor­tung:
Wer hat eine Frau oder einen Mann?
Wer hat ein Haus oder ein Auto oder einen Garten?
Wer hat einen Beruf, ein Ausbildung oder Qualifizierung?
Wer hat Mitgefühl und Aufmerksamkeit und Liebe?
Das reicht für die Begrüßungsfragen …