predigt„Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“ - So ruft es der Prophet Sacharja seinen Zeitgenossen zu. Uns begleitet der Spruch durch die 1. Adventswoche …
Ach ja – sie hatten IHREN König – Gott, der aus der Knechtschaft befreit und in der Not errettet und ins Land der Verheißung geführt hat;
Gott, der durch Mose geredet hat; Gott im Himmel, der sich seinem Volk offenbart hat und sich Menschen mitten aus seinem Volk erwählte, die sein Sprachrohr waren und im Volk voran gingen.

predigtMarkus.14,66-72

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens! Halte fest, was du hast! Bewahre! - so die Aufforderung und Ermutigung an Timotheus – wie in der 1. Lesung (1.Tim.6,11-16). Daneben der heulende Petrus. Laut hat er getönt mit seinem Christusbekenntnis – sich selbst verfluchend hat er geleugnet, auch nur im entferntesten mit diesem gerade Gefangengenom-menen zu tun zu haben – so in der 2. Lesung (Markus.14,66-72).

predigtJak. 2, 14-26

Glaube und Werke

Liebe Gemeinde, das sind aufregende Zeiten, die wir gerade erleben: Die Türkei beansprucht eine Sicherheitszone im Nachbarland Syrien und führt deswegen Krieg. Was ich dazu höre ist: die Kurden dort seien Terroristen, die man vertreiben möchte. Und Flüchtlingslager in der Türkei sollen dorthin verlagert werden.

predigtJes.2,1-5

Vielleicht haben Sie es ja gelesen auf der Kulturseite der Frei­en Presse letzten Freitag: Die Mär von den friedlichen Läm­mern Jesu.Sybille Peine stellt ein Buch von Catherine Nixey vor, in welchem Letztere den Christen – uns Christen die Zer­störung der Antike vorwirft. Von wegen friedliebende Christen – Barbaren sind wir, Kulturzerstörer, stellen uns nur gerne als die von Rom Verfolgten dar.

predigtJoh.6, 30-35

Menschen haben Hunger. Wir nennen es Hunger nach Brot als unserem Grundnahrungsmittel. Hunger im Bauch und die Angst morgen oder übermorgen nichts zu essen zu haben, kenne ich nicht. Ich war immer wohl versorgt. Das geht durchaus einher mit der Wert­schätzung von Lebensmitteln, vielleicht weil der eigene Schweiß beim Ackern oder Kartoffel legen oder Heu ma­chen seine Wirkung hatte. Und gegen Verschwendung stand ein „genügsam“ leben.

predigtMt. 16, 13-19
An dieser Frage, liebe Gemeinde, scheiden sich die Geister: Wer ist Jesus?

„Man sagt, er war ein Gammler“ - so heißt ein Lied frühe­rer Jahre, das verschiedene Facetten der Person Jesus von Nazareth benannte: Redner mit Stil, Politiker, Heiler... um am Schluss zu bekennen wie Petrus in der biblischen Erzählung: „du bist der Sohn des Höchsten“ - Gottessohn.

predigtApg.16,23-34

Wie ist denn so Ihre Verfassung?

Na zum Glück gut genug, um heute hier zu sein als Jubel­konfirmand und Jubelkonfirmandin. Bei den einen mag das besonders körperlich bestimmt sein, bei anderen an der Unterstützung liegen, bei dritten am eigenen „dran denken“ und bei vierten vielleicht: ich bin gerade mal gut auf Kirche zu sprechen. Oder aber: mir geht es so schlecht – ich brauche Hilfe; brauche Antwort für meine Lebens­fragen. Wie ein letzter Strohhalm ist mir jetzt Gott.

predigt

Joh.10,11-16

Im Psalm 23 spricht David im Bild und als Bekenntniswort für Gott vom „Hirten“ und wie gut es ihm damit geht. Man möchte geradezu denselben Hirten haben oder in dieser Herde sein, um es auch so gut zu haben: umsorgt, begleitet, getröstet, beschenkt, geborgen.